VÖFA

VÖFA - Verband Österreichischer Film-Autoren

Sie sind hier: Publikationen > Online-Magazin
?
Filmen mit dem Smartphone

Vor noch nicht so langer Zeit waren Camcorder die beste Wahl, um Videos mit guter Bild- und Tonqualität drehen zu können. Mit der Zeit lernten digitale Fotoapparate ebenfalls das Filmen und haben heute die Camcorder teils technisch hinter sich gelassen.

Wer hätte allerdings gedacht, dass auch Handykameras einen Qualitätsstandard erreicht würden, mit dem ernsthafte Videoaufnahmen möglich sind.

Vor drei Jahren beschloss ich im Urlaub einen Familienfilm zu drehen. Da ich mein schweres Filmequipment nicht mitschleppen wollte, suchte ich nach einer Alternative. Angeregt durch einen Freund wagte ich das Experiment den Film mit meinem Handy zu drehen. Ich konnte dabei viele Erfahrungen sammeln und rückte drei Jahre später erneut aus, diesmal mit verbesserter Ausrüstung.

Über die gesammelten Eindrücke, die eingesetzte Technik und die besonderen Herausforderungen im Umgang mit der ungewohnten Filmausrüstung will ich berichten. Das Thema hat viele Aspekte, daher werde ich mich in mehreren Teilen jeweils mit einem Detail näher beschäftigen.

Der erste Schritt
Hardware und Software

Den Beginn macht das Arbeitsgerät, also das Smartphone selbst, und besonders die eingesetzte Software, die ebenso wichtig ist, wie die Qualität des Geräts.

Moderne Handys bieten teilweise sehr gute Kameras für die Fotografie und auch Filmaufnahmen an. Ich möchte mich bei meinem Bericht nicht auf eine bestimmte Marke beschränken, sondern so allgemein wie möglich bleiben. Hersteller wie Apple, Samsung, Google und auch Huawei sind bekannt für ihre gute Bildqualität.

Jede Firma bietet unterschiedliche Modelle an, für gute Ergebnisse sollte man jedoch zu einem teureren Modell greifen. Ich selbst arbeite mit einem Samsung S10, meine Erfahrungen basieren also auf diesem Gerät. Sollten sie, geneigter Leser, Erfahrungen mit anderen Handys haben und diese ebenfalls teilen wollen, so können sie dieses hier gerne tun.

Wenn sie mich kontaktieren wollen, klicken sie einfach auf meinen Namen am Anfang des Artikels.

Die Film-App

Ich werde später noch einmal kurz auf die Wahl eines geeigneten Smartphones zurückkommen, doch werfen wir vorher einen Blick auf die notwendige Software.

Im Grunde ist ein Smartphone nichts anderes als ein tragbarer Computer mit zahlreichen integrierten Peripheriegeräten. Neben einem Bildschirm, Mikrofonen und Lautsprechern, sowie zahlreichen Sensoren, sind auch Kameras eingebaut. Die Steuerung all dieser Komponenten erfolgt über Programme, den Apps.


Was ist ein App?

App ist die Abkürzung für Application, der englische Begriff für Anwendung. In der Computertechnik ist dies ein Ausdruck für ein Programm.


Wie bei Camcordern oder filmenden Fotokameras ist die Hardware - also die eigentliche eingebaute Kamera - vorgegeben. Die Kamerasoftware dagehen ist durch Nutzung unterschiedlicher Apps austauschbar.

Das Angebot an Film-Apps ist unüberschaubar, recherchiert man jedoch ein bisschen nach einer Lösung, die ausdrücklich für Filmer gemacht ist, landet man sehr schnell bei Filmic Pro.

Ursprünglich für Apples iPhone entwickelt, wird es seit Jahren auch für das Android Betriebssystem angeboten. Erfreulicherweise wird die Kamera meines Smartphones weitgehend unterstützt.

Filmic Pro steht nur in einer kostenpflichtigen Version zur Verfügung und hat für ein App einen ungewöhnlich hohen Preis von 13,- (iOS 17,-) Euro, der angesichts der Qualität und des Funktionsumfangs meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt ist.

Sie können sich jetzt fragen, was Filmic Pro besser machen könnte, als die Kamera-Apps der Hersteller, die ja mit Verbesserung der Bilder durch künstliche Intelligenz werben? Die Antwort liegt in der hauptsächlichen Nutzung der Fotos und Videos, die auf Smartphones erstellt werden, nämlich das Posten in sozialen Netzwerken. Die Masse der Nutzer will ohne Aufwand ein Ereignis festhalten und sofort mit Freunden teilen. Und das übrigens fast ausschließlich im Hochformat.

Für uns Filmer liegt der Fokus aber auf der kreativen Gestaltung und da sind derartige automatische Funktionen immer wieder hinderlich.

Werfen wir einen Blick auf die Anzeige von Filmic Pro, sieht man relevanten Daten, die für eine Filmaufnahmen wichtig sind. So finden sich links die Fokuseinstellung und die Farbtemperatur. Im manuellen Modus gibt es dann noch Angaben zum ISO-Wert und der Belichtungszeit. Handykameras besitzen übrigens keine verstellbare Blende, sie können die Belichtung also nur über die Empfindlichkeit und die Belichtungszeit steuern.

Durch den festen Blendenwert kann eine Überbelichtung nur durch die Verkürzung der Belichtungszeit verhindert werden. Auf dieses besondere Phänom werde ich in einem späteren Teil dieser Artikelserie noch genauer eingehen.

Am rechten Bildrand wird die Aussteuerung des Tons angezeigt, wenn es ihr Handy unterstützt, sogar in Stereo.


Stereomikrofon im Smartphone?

Das Mikrofon für die Sprache beim telefonieren befindet sich an unteren Rand des Geräts. Meist ist es unten als Loch im Gehäuse sichtbar.

Am oberen Rand ist ebenfalls ein Loch zu sehen. Dahinter verbirgt sich ein zweites Mikrofon, das während eines Telefonats die Umgebungsgeräusche aufnimmt und damit die Tonqualität verbessert. Es ist vergleichbar mit der Noise-Canceling-Technologie bei Kopfhörern. 

Bei höherwertigen Geräten sind beide Mikrofonen qualitativ gleichwertig und können für eine Stereoaufzeichnung genutzt werden.


Am unteren Bildrand ist in der Mitte das Zählwerk zu sehen, das die Zeit der Aufnahme zeigt. Mit einem Tipp darauf kann ein Histogramm eingeblendet werden, das hilft die Belichtung zu bewerten.

Automatik oder manuell

Beim ersten Start der App befinden sich alle Funktionen im Automatikmodus.

Im Bild ist ein weißer Kreis für die Belichtungsmessung und ein weißes Viereck für die Schärfe zu sehen. Für Position kann mit dem Finger verschoben werden. Tippt man kurz darauf, wird der jeweilige Wert fixiert und das Symbol ändert seine Farben auf rot.

Mit dieser intuitiven Art ist es sehr schnell möglich die Belichtung und Schärfe auf die gewünschten Bildelemente zu legen und zu fixieren. Die Umschaltung kann auch während des Filmens erfolgen.

Will man Belichtung und Schärfe nicht punktuell bestimmen lassen, so tippt man doppelt auf eines der Symbole. Die Werte werden nun innerhalb der größeren Bereiche eingestellt.

Mit einem Tipp kann auch hier der Wert fixiert werden und die jeweilige Markierung wird rot dargestellt.

Auch die Farbtemperatur kann in unterschiedlicher Weise eingestellt werden, der Zugang zu diesen Funktionen liegt hinter den drei farbigen Kreisen im linken unteren Eck.

Neben dem automatischen Weißabgleich werden auch Voreinstellungen für die gängigsten Lichtsituationen angeboten. Sogar zwei Benutzereinstellungen A und B können manuell gespeichert werden.

Hinter dem dritten Reiter verbirgt sich ein Zusatz, der extra erworben werden muss. Der Cinematic Pack zum Preis von 11,- Euro bringt unter anderem die Möglichkeit mit unterschiedlichen Gradationskurven zu arbeiten.

In Kombination mit der 10 Bit Farbaufzeichnung bekommt man Möglichkeiten in der Nachbearbeitung der Aufnahmen, die sonst nur von großen Kameras geboten werden. 

Das Symbol rechts daneben, der Punkt mit dem unterbrochenem Kreis, schaltet zwischen dem Automatik- und dem manuellen Modus um. 

Hier liegt definitiv eine der Stärken dieses Programms.

Nachdem der manuelle Modus aktiviert wurde, erscheinen links und rechts am Bildrand zwei gebogene Schieberegler. Mit dem Rechten lässt sich die Schärfe verstellen, mit dem Linken die Belichtung. Hält man das Gerät mit beiden Händen, kann man die Regler mir den Daumen wunderbar erreichen. Eine derart intuitive und benutzerfreundliche Bedienung muss man auf vielen großen Kameras suchen.

Aktiviert man zusätzlich das A-Symbol neben der Automatik/Manuell-Umschalttaste, wird für eine Überbelichtung ein rotes und für eine Unterbelichtung ein blaues Zebramuster angezeigt.

Verstellt man die Schärfe, werden die scharfen Konturen grün markiert.

Die Hilfen können mit den Symbolen am oberen Bildrand auch fix eingeschalten werden.

So wird mit dem linkesten Schalter das Zebra und mit dem rechtesten Schalter die Schärfenhilfe eingeschalten. Das zweite Symbol von rechts aktiviert die Falschfarbdarstellung.

Das Bild wird mit nur drei Farben angezeigt, rot deutet auf überbelichtete, blau auf unterbelichtete Bereiche hin und die grünen Teile haben die korrekte Helligkeit.

Von Auflösung bis Zeitlupe

Mit dem Zahnradsymbol rechts unten kann man die zahlreichen Einstellungen aufrufen.

Die Wichtigsten sind sicher Auflösung und Bildrate. Welche Werte hier einstellbar sind, hängt davon ab, was von Seiten der Handykamera verfügbar ist.


Hilfe bei der Wahl eines Smartphones

Es gibt ein eigenes Gratisapp, den Filmic Pro Evaluator, mit dem man im Vorfeld die unterstützen Funktionen auf seinem Handy prüfen kann. Wollen Sie sich ein neues Smartphone zulegen und können es im Geschäft ausprobieren, so laden sie diese App einfach herunter. So können Sie vor dem Kauf prüfen, was das Gerät alles bietet.


Es finden sich viele Einstellungen, sowohl für die Auflösung als auch die Bildfrequenz.

Neben 25 und 30 Bilder pro Sekunde können auch höhere Werte für Zeitlupe gewählt werden, soweit dies vom Telefon unterstützt wird. Selbst die für Kino übliche Frequenz von 24 Bilder pro Sekunde wird angezeigt.

Die Auflösung deckt alles ab, was das Smartphone bietet, in meinem Fall von SD bis UHD+. Die Bildqualität kann zwischen Standard und unterschiedlichen Filmic Pro Qualitäten umgeschalten werden. Je höher die Einstellung, desto größer werden die Dateien.

Für die Bildkompression steht der weit verbreitete H-264 Codec zur Verfügung, aber auch der HEV-Codec, der die modernere H-265 Komprimierung nutzt. Sollte ihr Schnittsystem mit dieser modernen Technologie umgehen können, ist dies die bessere Wahl, da die Dateigröße bei gleicher Qualität geringer ausfällt.

Entscheidet man sich für den HEV-Codec, so kann man auch die 10-Bit Farbauflösung nutzen.

Dem Nachteil der größeren Dateien steht der Vorteil einer besseren Nachbearbeitbarkeit, besonders bei der Farbbestimmung, gegenüber.

Aufnahmen mit Full-HD Auflösung arbeiten mit 50 Megabit pro Sekunde, jene mit 4K Auflösung mit 100 MBit pro Sekunde. Selbst bei stark bewegten Bildern, wie z.b fließendem Wasser, sind keinerlei Artefakte erkennbar.

Voreinstellungen

Die Fülle an Einstellmöglichkeiten kann sehr schnell verwirren und falsche Werte zu unbrauchbaren Aufnahmen führen. Ruft man die Einstellungen auf, so gibt es den Menüpunkt Voreinstellungen.

Hier kann ein einmal gefundenes Setup gesichert und später mit einem Knopf wieder geladen werden. Neben der Auflösung, der Bildrate oder der Farbtemperatur wird auch die Einstellung des automatischen- oder manuellen Modus gespeichert.

Ich nutze diese Voreinstellungen, um meine oft genutzten Konfigurationen schnell anrufen zu können.

Erstellt man auf der Internetseite von Filmic Pro ein Profil, können die Voreinstellungen über die Cloud gesichert werden. So lassen sich alle Voreinstellungen auch über mehrere Geräte synchronisieren oder nach einer Neuinstallation des Apps wiederherstellen.

Zum Schluss

Links des Symbols für die Einstellungen kann die Kamera des Smartphones ausgewählt werden.

Sowohl unterschiedliche Frontkameras, wie ein zusätzliches Superweitwinkel, als auch Selfiekameras können genutzt werden.

Der Playbutton rechts vom Einstellsymbol öffnet den Player mit dem die aufgenommen Clips angesehen, beschnitten oder gelöscht werden können.

Zu guter Letzt liegt ganz rechts unten der Runde Knopf zum Starten und Beenden der Aufnahme.

Das App bietet noch weitere praktische Funktionen, auf die ich in kommenden Artikeln eingehen werde.

zum Inhaltsverzeichnis
Handling
Wie halte ich das Smartphone

Eine der größten Herausforderungen im Umgang mit dem Smartphone als Filmkamera ist seine Form. Die dünnen Gehäuse, die teils aus rutschigen Materialien, wir Glas, gefertigt sind, machen es trotz eingebautem Bildstabilisator nicht einfach ruhige Bilder aufzunehmen.

In diesem Teil möchte ich unterschiedliche Hilfsmittel vorstellen, die zu besseren Ergebnissen führen und die Bedienung vereinfachen können.

PopSocket

PopSocket

Die einfachste Einrichtung ist ein sogenannter PopSocket. Ich selbst konnte damit noch keine Erfahrungen sammeln, lesen Sie daher den Beitrag von Sissi Gaidos.

Smartphone-Rig


Als Kamera-Rig (Rig: zu deutsch Takelage oder Ausrüstung) wird in der Filmerei eine Zusammenstellung von Platten, Stangen oder Griffen bezeichnet, die dazu dienen Zusatzgeräte mit der Kamera zu verbinden, zum Beispiel Mikrofone, Monitore oder Schärfenzieheinrichtungen.


Besonders bei filmenden Fotokameras sind diese Rigs weit verbreitet. Es hat sich für dieses Zusatzequipment ein eigener Markt entwickelt, der für alle möglichen Kameras die passenden Teile anbietet.

Eine der zentralen Teile eines Rigs sind Käfige aus Aluminium, die für unterschiedliche Kameramodelle maßgefertigt sind und neben vielen Montagemöglichkeiten für weiteres Zubehör, auch einen gewissen Schutz für die Kamera bieten.

Die oftmals chinesischen Hersteller, die teils sehr hochwertige und auch nicht ganz billige Teile anbieten, haben auch das Smartphone entdeckt. Die Bandbreite von Smartphone-Käfigen ist groß. Eines haben sie aber alle gemein: sie bieten eine deutlich bessere Möglichkeit dass Handy während des Filmens ruhig und kontrolliert zu führen. Das kommt daher, dass zwei seitliche Griffe einen besseren Halt bieten und die breitere Basis einer stabilisierende Wirkung hat.

Smartphone Käfig

Ich nutze den LINO-Universalkäfig der Firma Ulanzi für mein Samsung Galaxy S10. Das Smartphone passt auch mit Hülle

Alle Kamerakäfige bieten zumindest an der Unterseite ein Stativgewinde, was den Einsatz eines Stative ermöglicht. Ein Einbeinstativ ist zum Beispiel eine leichte und flexible Art ruhige Aufnahmen zu machen und das nicht nur für Smartphones.

Auf die Tonaufnahmen werde ich in einem weiteren Artikel eingehen, jetzt kann ich vorwegnehmen, dass ein externes Mikrofon auf einem Smartphone-Rig leicht zu montieren ist.

Smartphon Rig

Das RØDE VideoMicro wird einfach in einem der Zubehörschuhe montiert

Gimbal

Die Dritte und aufwendigste Methode das Smartphone zu halten, ist einen Gimbal zu verwenden.


Die Dreiachsen-Stabilisierung

Ein Gimbal ist eine kardanische Aufhängung für eine Kamera, bei der die Lage mit Motoren und Sensoren automatisch gerade gehalten wird. Die elektronische Steuerung wandelt seitliche und vertikale Drehbewegungen in gleichmäßige und sanfte Schwenks, wodurch man Aufnahmen erhält, als wären sie von einem Stativ gemacht worden.

Die Aufnahmen von Kameradrohnen sind ausschließlich in Verbindung mit einem Gimbal möglich, der die Flugbewegungen ausgleichen.


Es werden Gimbal für alle Größen von Kameras angeboten, von Aktioncams bis zu Kinokameras und natürlich auch für Smartphones.

Ein Smartphone-Gimbal ist für die einfache Montage des Handys optimiert, sowie relativ leicht und klein. Trotzdem muss man etwas mehr Gewicht herumtragen.

Einige Modell bieten die Möglichkeit das Handy, während es montiert ist, vom Gimbalakku aus zu laden und damit die Einsatzzeit deutlich zu verlängert.


Fernsteuerung

Die Geräte DJI Osmo Mobile, Zhiyun Smooth und Movi Cinema Robot können per Bluetooth mit der Filmic Pro App verbunden werden, um einige Funktionen über Tasten am Gimbel fernsteuern zu können. Es ist dann nicht nötig denn Touchscreen des Handys zu nutzen, was meiner Erfahrung nach viele Vorteile bietet.


Die Möglichkeiten, die ein Gimbal bieten, sind so umfangreich, dass ich diesem Thema einen eigenen Beitrag widmen werde.

Immer bei der Hand

Besonders auf Reisen komme ich immer wieder in die Verlegenheit ein Motiv vor für Linse zu bekommen, ohne darauf vorbereitet zu sein. Hier liegt einer der großen Vorteile des Smartphones, denn das habe ich immer bei mir.

Natürlich habe ich in so einem Fall kein Rig aufgebaut oder den Gimbal einsatzbereit. Dann muss das Handy ohne Hilfsmittel, nur mit der eingebauten Bildstabilisierung, herhalten.

Wenn man die grundlegenden Regeln, die für jegliche Aufnahmen gelten, beachtete - Kamera ruhig halten, nicht unnötig schwenken, die Kamera mit beiden Händen halten, etc. - gelingen auch so brauchbare Aufnahmen. Ich nehme mit dem Smartphone immer in 4k auf, obwohl am Schluss ein Full-HD Video entsteht. So können einige Wackler ohne Qualitätsverlust bei der Nachbearbeitung entfernt werden.

zum Inhaltsverzeichnis
UPS – Wenn das Handy fällt!
Ein Tipp

Ein Halteknopf für Handys, auch PopSocket genannt, ist sehr praktisch zum Halten eines Smartphones.

Eingefahren stört der Knopf fast nicht

Ausgefahren kann er zwischen den Fingern gehalten werden

Aus Erzählungen weiß ich, dass manches Handy schon in den Bach gefallen ist, da aus der Hand gerutscht. Mit so einem Halteknopf hat man sein Handy, nicht nur speziell bei Selfies, fest im Griff. Mit dem ausgezogenen Knopf hat man auch gleich ein kleines Stativ bei sich, denn das Handy lässt sich sehr leicht wo aufstellen.

Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Ein Hingucker ist dieser Halteknopf allemal, denn es gibt ihn in den schönsten Farben. Ich habe ihn mir in elegantem Glitzer-Gold gekauft. Der Knopf ist einfach zu montieren und zum Herausziehen.

Aufpassen muss man nur, wenn es sehr heiß ist, da könnte sich der Klebstoff lösen und plötzlich hat man nur den Halteknopf in der Hand und das Handy fällt – UPS!

Apropos Smartphone: Unseren Videostammtisch-Minutencup „Huh-Huh“ habe ich, eigentlich nur als Making-Off gedacht, mit meinem Handy gedreht. Die Bildqualität ist bei meinem Samsung A41 nicht die Beste, aber da der Filmdreh wegen Regen ins Wasser gefallen ist, hat Thomas mit meinen Aufnahmen den Minutencup gestaltet. So konnte der Videostammtisch Wr. Neudorf einen Beitrag zum Minutencup bei der Staatsmeisterschaft beitragen. Spaß hat es auf alle Fälle gemacht.

zum Inhaltsverzeichnis
 
Der Inhalt der Artikel muss nicht mit der Meinung des Verbandes der österreichischen Film-Autoren übereinstimmen, sondern gibt die persönliche Meinung der Autoren wieder.

Aktuelles


Registrierung

Auf Grund eines Programmfehlers war es in letzter Zeit nicht möglich sich neu zu registrieren.

Der Fehler wurde behoben und wer kein Konto anlegen konnte, kann dies jetzt wieder machen.

30.07.2022 - Infos
Immer am Laufenden
Wollen Sie immer über die Nachrichten des Verbandes informiert sein? Dann können Sie den RSS-Feed der VÖFA-Seite nutzen. Was, fragen Sie sich vielleicht, ist denn das schon wieder? RSS (Web-Feed) (Ric...

Wollen Sie immer über die Nachrichten des Verbandes informiert sein?

Dann können Sie den RSS-Feed der VÖFA-Seite nutzen.

Was, fragen Sie sich vielleicht, ist denn das schon wieder?

RSS (Web-Feed) (Rich Site Summary, später Really Simple Syndication), ist ein Datenformat zur Zusammenfassung von Artikel- und Nachrichtenserien.

Mit einem RSS-Reader können unterschiedliche Portale abonniert werden und man bekommt einen einfachen Zugriff auf die Informationen.

Es gibt eine Fülle von Readern, sowohl für unterschiedliche Browser, als auch für alle mobilen Geräte.

Ein einfacher Reader für Android-Smartphones ist zum Beispiel Feeder.

Die App bietet die wichtigsten Funktionen ohne Schnick-Schnack oder Werbung.

Einfach im Menü der App Feed hinzufügen wählen und die Adresse des Verbandes

http://filmautoren.at

eingeben. Es werden dann alle angebotenen Kanäle angezeigt, das sind derzeit die Nachrichten und die Artikel des Online-Magazins.

Der Reader liest die Liste in gewissen Abständen im Hintergrund ein und informiert automatisch über neue Beiträge.

mehr...
weniger...
28.07.2022 - Infos
Kennen Sie schon das Online-Magazin
Auf der VÖFA -Seite gibt es ein neues Angebot: Das Online-Magazin. Die Nachlese zur heutigen Staatsmeisterschaft war der Grund das neue Format online zu schalten. Die neue Plattform soll dazu dienen, ...

Auf der VÖFA -Seite gibt es ein neues Angebot: Das Online-Magazin.

Die Nachlese zur heutigen Staatsmeisterschaft war der Grund das neue Format online zu schalten. Die neue Plattform soll dazu dienen, Neuigkeiten, Informationen über die Tätigkeit des VÖFA, aber auch interessante Berichte aus den Klubs oder von Mitgliedern ganz aktuell für alle Interessierten zugänglich zu machen.

Das Online-Magazin ist keine statische Publikation, die regelmäßig erscheint, sondern wächst, wenn es wieder was zu berichten gibt.

Als digitale Publikation nutzt das Online-Magazin alle Vorteile des Internet. So können weiterführende Links direkt angewählt werden oder Fotos lassen sich mit einem Klick vergrößern. Die Anzeige passt sich automatisch an das Gerät an und die Beiträge können am Smartphone oder Tablet genauso gelesen werden, wie an PC.

Wer es lieber analog will, kann die Artikel oder das gesamte Magazin natürlich auch ausdrucken.

mehr...
weniger...
22.07.2022 - Infos
Die Ergebnisse der Staatsmeisterschaft 2022
Das Festival der österreichischen Filmautoren - Staatsmeisterschaft 2022, ist erfolgreich abgelaufen und die Ergebnisse stehen fest. zu den Ergebnissen Sie finden eine kleine Nachlese im neuen Onlin...

Das Festival der österreichischen Filmautoren - Staatsmeisterschaft 2022, ist erfolgreich abgelaufen und die Ergebnisse stehen fest.

Sie finden eine kleine Nachlese im neuen Online-Magazin.

mehr...
weniger...
Weitere Informationen
29.06.2022 - Wettbewerbe
Die Ergebnisse der Staatsmeisterschaft sind online

Die Staatsmeisterschaft 2020 ist vorüber und die Ergebnisse stehen fest.

Einfach auf das Bild klicken

28.08.2021 - Wettbewerbe
UNICA 2022 findet in der Schweiz statt

Das nächste UNICA-Festival, die Weltmeisterschaft der nichkommerziellen Filmautoren, findet vom 21. bis 25. August 2022 im schönen Locarno in der Schweiz statt. 

01.08.2021 - Wettbewerbe
Aufzeichnung des Österreichischen Filmer Stammtischs
Die Aufzeichnung des Blender-Workshops, der am 22. März im Österreichischen-Filmer-Stammtisch stattgefunden hat, finden Sie hier zum Nachschauen. Einfach den Artikel zum Workshop öffnen und das Video ...

Die Aufzeichnung des Blender-Workshops, der am 22. März im Österreichischen-Filmer-Stammtisch stattgefunden hat, finden Sie hier zum Nachschauen. Einfach den Artikel zum Workshop öffnen und das Video starten.

mehr...
weniger...
30.03.2021 - VÖFA-Online
Tutorial zum Österreichischen Filmer-Stammtisch

Sehen Sie sich das kurze Video an, in dem gezeigt wird, wie der Einstieg in den Online-Abend funktioniert.

01.02.2021 - Infos
VÖFA-Logo Animation
Das VÖFA-Logo als Animation! Schon lange hatte ich vor diese Idee umzusetzten. Jetzt ist es geschafft und ich stelle es für alle Mitglieder frei zur Verfügung. Sie können es sich hier ansehen und heru...

Das VÖFA-Logo als Animation! Schon lange hatte ich vor diese Idee umzusetzten. Jetzt ist es geschafft und ich stelle es für alle Mitglieder frei zur Verfügung.

Sie können es sich hier ansehen und herunterladen.

Es ist nötig sich dafür anzumelden.

Das Logo wurde nochmals angepasst. Wer es schon heruntergeladen hat, bitte gegen die neue Version austauschen.

mehr...
weniger...
Weitere Informationen
23.11.2020 - Infos
Ergebnisse der Region 6

Die Ergebnisse der Region 6 finden Sie hier.

17.10.2020 - Wettbewerbe

Das Dienstleistungs- und Videoportal

Der Verband ist ein Dienstleister für alle nichtkommerziellen Filmemacher in Österreich. Diese Seiten bieten den Zugang zu zahlreichen Angeboten rund um die kreative Arbeit der Mitglieder.

Die Filmklubs

sind das Herz des Verbandes, jene Orte, an denen Gleichgesinnte der Leidenschaft Film nachgehen.

Die Videothek

ist das Videoportal für alle Mitglieder. Um Unterschied zu kommerziellen Portalen, wie YouTube oder Vimeo, finden sich hier ausschließlich Filme der Filmer, die ihre Kreativität in der Freizeit ausüben. 

Filmfestivals und Wettbewerbe

sind ein wichtiger Bestandteil, um in einer Kinoatmosphäre gemeinsam die Produktionen der Filmerkollegen genießen zu können.

Die Mitgliedschaft

ist Voraussetzung dafür die zahlreichen Angebote nutzen zu können.


In allen Belangen, die die technische und funktionelle Seite dieser Internetpräsenz betrifft, können Sie sich jederzeit an den Webmaster oder den VÖFA-Präsidenten wenden.

Übrigens können Sie die Seite auch mobil nutzen, da das Layout alle Auflösungen unterstützt.

Der neue Webmaster stellt sich vor.

Rechtliches | Powered by CMSimple-XH | Webmaster: Thomas Winkler | Version 1.3.1.20220609 | Data | Admin

nach oben